Mit freundlichem Herzen und den Augen auf Jesus durch den Tag
Es klingt so einfach – und doch verändert es alles: Freundlich durch den Tag gehen und die Augen auf Jesus richten.
Unser Alltag bringt Herausforderungen, Hindernisse und manchmal auch Menschen mit, die uns das Leben schwer machen. Aber Jesus lädt uns ein: „Halte deine Augen auf mich gerichtet. Erwarte alles von mir, rechne mit mir, höre auf meine Stimme.“
Das bedeutet: Nicht die Probleme bestimmen unseren Blick, sondern der Hirte, der uns führt.
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Freundlich durch den Tag gehen – mit Blick auf Jesus
Freundlichkeit ist nicht nur eine Charakterfrage, sondern eine Haltung des Herzens. Wer sich auf Jesus konzentriert, kann freundlich bleiben, auch wenn Umstände oder Menschen schwierig sind.
Er sagt: „Ich werde dir den Weg ebnen und Türen öffnen, wenn du Schritte des Vertrauens gehst.“
Das ist ein Versprechen! Unser Auftrag ist es, auf ihn zu schauen, ihm zu vertrauen – er übernimmt den Rest.
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Nicht auf Hindernisse schauen – sondern auf den Hirten
Manchmal wirkt es so, als wäre der Weg blockiert. Dinge gehen nicht weiter, Hindernisse tauchen auf. Unser natürlicher Reflex ist, das Problem großzumachen, darüber zu grübeln oder krampfhaft einen Umweg zu suchen. Doch genau hier liegt die Gefahr: Wir verlieren die Richtung.
Jesus ruft uns: „Konzentriere dich auf mich, den guten Hirten.“
Wenn wir uns an ihn wenden, merken wir oft plötzlich: Das Hindernis ist verschwunden. Er hat es weggeräumt oder so verwandelt, dass wir weitergehen können.Die entscheidende Frage ist also: Worauf konzentrierst du dich – auf das Hindernis oder auf den Hirten?
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Das Geheimnis des Erfolgs im Reich Gottes
Im Reich Gottes bedeutet Erfolg nicht in erster Linie, Probleme perfekt zu lösen, sondern mit dem König zu sprechen, statt mit dem Problem.
Jesus sagt nicht: „Tu so, als gäbe es keine Schwierigkeiten.“ Er sagt: „Vertraue mir.“ Auch wenn der Weg steinig aussieht – er führt uns hindurch. Seine Gegenwart schenkt uns Zuversicht und echte Lebensqualität.
Jeder Tag darf ein Tag des Sieges sein. Denn selbst wenn wir Rückschläge erleben, lernen wir daraus – und werden durch ihn gestärkt.
Darum gilt: Konzentriere dich auf seine Gegenwart. Er hat versprochen:
- „Ich werde dich niemals vergessen und niemals verlassen.“
- „Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“
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Der gute Hirte kennt dich
Jesus selbst sagt in Johannes 10,14–15:
„Ich bin der gute Hirt. Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich … und ich gebe mein Leben hin für meine Schafe.“Was für eine Zusage! Der Schöpfer des Himmels kennt dich persönlich. Er spricht zu dir. Die Frage ist: Bist du ihm nahe genug, um seine Stimme zu hören?
Jesaja 26,7 ergänzt:
„Der Weg des Gerechten ist gerade, du ebnest deinem Gerechten die Bahn.“
Wer Christus angenommen hat, ist gerecht gesprochen – und Gott ebnet ihm den Weg. Was gibt es besseres als gerade Wege
Fazit:
: Vertrauen ist der Schlüssel
Alles, was Gott von uns erwartet, ist Vertrauen. Dankbarkeit für das, was er bereits getan hat. Zuversicht, dass er jeden Tag alles im Griff hat. Er ebnet Wege, beseitigt Hindernisse und zeigt uns, was zu tun ist.
Das Geheimnis des Erfolgs im Reich Gottes ist deshalb ganz einfach:
👉 Mit einem freundlichen Herzen durch den Tag gehen.
👉 Die Augen auf Jesus richten.
👉 Dem Hirten vertrauen – und nicht den Hindernissen.
So wird jeder Tag ein Tag mit ihm – voller Frieden, Stärke und Hoffnung.
